Der Feuerwehr-Generationentag

Was wollen wir tun?: 

Der Generationentag wird ein Fest, an dem die verschiedenen Generationen zusammenarbeiten
und gemeinsam Spaß haben sollen. Die Veranstaltung richtet sich an Kameraden und Nichtmitglieder
gleichermaßen. Die Kameraden bringen ihre Kinder und Enkel mit, Jugendfeuerwehrleute ihre
Eltern und Freunde. Außerdem werden speziell Nichtmitglieder-Familien mit Aushängen eingeladen.
Neben Musik, Essen und Trinken, Vorführungen und der Feuerwehr zum Anfassen gibt es besondere
Aktivitäten und Spiele, bei denen die Generationen zusammenarbeiten müssen. Bestenfalls
können hier die Feuerwehrmitglieder den Teamkameraden ihre Fähigkeiten vorführen. Also sollte
es neben Sackhüpfen, Dreibeinlauf und Ähnlichem auch zum Beispiel um Knoten, Erste Hilfe und
Wissen im Brandschutz gehen. Wichtig ist es, dass besonders die Nichtmitglieder in die Aktivitäten
eingebunden werden. Auf diese Weise fühlen sie sich als Teil der großen Feuerwehrgemeinschaft,
was sie offener für eine persönliche Ansprache werden lässt. Hier sollten wir Nichtmitglieder freundlich
und entspannt ansprechen und sie einladen – zum Besuch eines (entsprechend vorbereiteten)
Dienstes, einer Folgeveranstaltung oder zu einer Mitgliedschaft auf Zeit.

Was bringt es?: 
  • Kinder und Erwachsene werden aktiv in die Feuerwehr gezogen.
  • Mitglieder der Feuerwehr können ihren Familien und Freunden zeigen, wie toll die Feuerwehr ist.
  • Eltern erleben den Bildungs-, Spannungs- und Freizeitaspekt der Feuerwehr.
  • Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, persönliche Gespräche zu führen („Hättest du nicht Lust, das mal auszuprobieren?“)
  • Es entstehen Bild-Inhalte für Webseite, Soziale Medien usw.
Benötigte Mitglieder: 
  • Alle verfügbaren Mitglieder der Ortsfeuerwehr.
Was brauchen wir?: 
  • Spielideen und Materialien
  • Preise
  • Verpflegung und Musik
  • Informationsmaterial (erhältlich beim Thüringer Feuerwehr-Verband)
  • eventuell eine fertig geplante Folgeveranstaltung
Was müssen wir beachten?: 
  • Bildrechte klären (siehe Checkliste Bildrechte)
  • Musikrechte klären (siehe Checkliste GEMA)
Zeitmanagement: 

Einladungen sollten drei Monate vor Beginn der Aktion per Mundpropaganda, Facebook, auf der
eigenen Webseite und Aushängen in Schulen, Jugendclubs, Geschäften sowie im Feuerwehrhaus
gestreut werden. Alles muss von langer Hand vorbereitet und durchgeplant werden.

Zielgruppen: